Donnerstag, 29. September 2016

Berlin Marathon 2016, mit Adidas, Ochsner Sport und Tade Abraham

Wie schon die letzten 2 Jahre, durfte ich auch dieses Jahr wieder mit Ochsnersport Travel nach Berlin reisen.
Teilnehmer der diesjährigen Marathonreise am Brandenburger Tor
Es war wiederum ein tolles Erlebnis mit viel Sonnenschein und vielen neuen Bekanntschaften.

Gemeinsam mit Tadesse Abraham (olympia 7. auf Marathon), Denise( Adidas) und Nadine (Ochsnersport Travel) kümmerte ich mich um optimale Bedingungen für den Marathonstart zu schaffen für unsere Teilnehmer.
So gingen wir Freitags an die Messe um die Startnummer abzuholen, Samstag früh gingen wir joggend ins Start-Zielgelände, um sich schon mal mit den örtlichen Gegebenheiten bekannt zu machen.
Am Sonntag hiess es dann für uns alle: gebt euer Bestes und geniesst die tolle Ambiance!!


Start

die letzten Meter mit Brandenburger Tor

So nutzte auch ich die Gelegenheit und lief den ersten Halbmarathon als schnelle Trainingseinheit.

Was für mich immer wieder erstaunlich ist, wie ruhig und freudig die Stimmung vor dem Start ist. Der ganze Startraum befindet sich im Bereich Tiergarten und somit hat man den Eindruck man befindet sich in einem Waldstück. Man hat auch niemals den Eindruck, dass sich rund 41000 Teilnehmer im Startbereich befinden.
Erst im Startblock, mit Blick nach hinten, wird einem die Menge bewusst und es ist einfach eine "Gänsehaut" Atmosphäre.

Und dann gehts los....beste Bedingungen und jeder gibt sein Bestes.  Alle unsere Teilnehmer kamen glücklich ins Ziel und dürfen sich als Finisher feiern lassen. Das macht mich und das ganze Betreuerteam stolz und glücklich.

Als Belohnung durften wir dann am Sonntag Nachmittag in die rel. neu eröffnete Adidas Running Base. Dort kamen unser Teilnehmer in den Genuss einer Massage und einigen energiespendenden Häppchen. Zudem gab es meinerseits einen kleinen Workshop über Fascientraining, da,mit die Teilnehmer in den kommenden Tagen optimale Regenerationsmassnahmen nutzen können.
Adidas running Base Berlin



Berlin ist also immer eine Reise wert.....

Für mich geht es nächste Woche im Tirol weiter. 3 Tage Tour de Tirol!!

Sonntag, 28. August 2016

Abenteuer Ultravasan 2016

Mittwoch 17.08.16: Um die Mittagszeit fuhren Guy, ich und Fiona Richtung Zürich Flughafen, wo wir auch unsere Freundin Doro trafen. Planmässig landeten wir gegen 19h in Stockholm, wo wir schon von unserem Fahrer erwartet wurden. Nun gab es noch die lange Autofahrt nach Mora. Da wir aber gefahren wurden konnten wir uns im Auto schon gut erholen und so gegen 23.30h kamen wir in unserem Hotel in Mora an. Nun hiess es aber , "ab ins Bett", da am nächsten Morgen schon um 8h Abfahrt war zur Streckenbesichtigung.
Jasmin, Bryan Powel, Geoff Burns, Patrick Reagan, Cassie ScallonSarah Bard, Peter Fredricson(race Director), Guy
Fiona inmitten der Heidelbeeren
 Donnerstag 18.08.16: 7.00h Frühstück-8.00h Abfahrt zur Streckenbesichtigung. Dies gab uns auch die Gelegenheit Bekanntschaft zu schliessen mit den anderen Top-Athleten aus der USA, da diese auch schon am Vortag angereist sind. Es war auf Anhieb eine tolle Stimmung und wir hatten viel Spass gemeinsam. Wir genossen auch die kleine Trainingseinheit auf dem schönsten, aber auch technisch anspruchsvollstem Teil, und dies ermöglichte uns auch ein Laufgefühl zu bekommen für den speziellen schwedischen Untergrund. Wir liefen zum Teil über sog. "Foodbridges", dann wieder weichen Waldboden, oder leicht sumpfiges Gelände.



Es wurden auch kurze Pausen eingelegt, da man einfach nicht ohne zu probieren an den unzähligen riesig grossen Heidelbeeren vorbei laufen konnten.
Zurück in Mora gab es den Mittagessen und am Nachmittag genossen wir die schöne Sonne am Nora-Beach.


Mora-Beach
Nach dem Nachtessen heiss es dann früh schlafen gehen und sich so gut wie möglich erholen.

Freitag 19.08.16: auch heute ging es gleich nach dem Frühstück los. Um 9.00h stand der "Morning-Run" auf dem Programm. Bei diesem Trainingslauf durften auch alle Journalisten und Medienmitarbeitende mitlaufen. Mit einem grossen Autobus wurden wir bis 9km vor das Ziel gefahren und dann wurde in der Gruppe das letzte Teilstück zurück gelaufen. Für die etwas schwächeren Läufer gab es auch eine Einstiegsmöglichkeit nach 5km. Zurück in Mora gab es um 12h die Pressekonferenz mit anschliessendem Mittagessen und gleich darauf um 14h das technische Meeting. So blieb nicht viel Zeit für Nervosität.

Erst nach einem kurzen Mittagsschlaf stieg  dann doch die Nervosität und die Zeit wurde lang. Am liebsten würde man dann gleich zum Start fahren und loslaufen. Die letzten Stunden vor dem Wettkampf können sehr lange werden.... so gegen 20h nach dem Nachtessen hiess es Bettruhe, da wir doch um 02.00h Nachts wieder zum Frühstück mussten.
Ich spreche klar von Bettruhe und nicht von schlafen, da in der Nacht vor einem so grossen Wettkampf nicht wirklich an Schlaf zu denken ist.(die meisten Läufer von euch werden das kennen)

Samstag 20.08.16: 02.00h Frühstück, 2.45h Abfahrt zum Start. Auch für die Betreuer (Guy, Fiona und Doro) galt der gleiche Zeitplan und es war toll wie alle so gut aufgestanden sind. Jedoch auf der Fahrt zum Start nach Sälen wurde es immer leiser und die 90km wurden sehr lange. Jeder hing seinen Gedanken nach oder schlummerte so vor sich hin.
foto:Nisse Schmidt

Start 5.00h : es ging endlich los in Sälen. Bei idealem Laufwetter 11Grad und leichter Nieselregen ging ich gleich eine guten Rhythmus an und ich hatte von Beginn weg ein gutes Laufgefühl. Es war von Beginn an ein Zweikampf zwischen mir und der schwedisch-kenianischen Isabellah Andersson. Wir wechselten uns gegenseitig ab an der Spitze und somit blieb das Tempo konstant hoch. Isabellah griff jedoch nach Rennhälfte an und ich musste sie ziehen lassen. Ich wusste aber, dass das Rennen erst nach 90km fertig ist, und so war es auch .
Isabella und ich  , Foto:Nisse Schmidt

 Sie lief völlig blau und ich konnte sie im Aufstieg nach Oxberg überholen und übernahm die Spitze. Anschliessend musste sie dann den Wettkampf nach ca. 55km aufgeben. So lief ich mein eigenes Rennen, wobei die letzten 20km auch für mich schwierig wurden und ich all meine Kraftreserven anzapfen musste um das Tempo bis Mora beizu behalten. Dann nach 90 km die grosse Erleichterung. Ich lief als Siegerin , mit neuem Streckenrekord in Mora über die Ziellinie.
Was für ein Gefühl...Zudem erwarteten mich schon Guy, Fiona und unsere Freundin Doro, die mich super toll auf der Strecke verpflegt und unterstützt haben.



Foto Nisse Schmidt


Nach dem Siegerinterview  durfte ich im Athletenzelt meinen Tank wieder füllen (essen ging noch nicht), da ich noch zur Dopingkontrolle musst. Das heisst trinken, trinken, trinken...
Dach der Dopingkontrolle und der verdienten Dusche ging es zur Flower-Zeremonie. Mittlerweile hat sich auch ein kleiner Hunger angemeldet und wir gingen gemeinsam mit den Amerikanern und Jarle ( der Herrensieger) in eine wunderbares Kaffeehaus (Fika), wo wir uns in der Sonne sitzend verwöhnen lassen haben.


Ein letzte Highlight an diesem Tag war der gemeinsame Zieleinlauf der Tagessieger mit dem letzten Läufer, bzw. 2 Läuferinnen kurz nach 20h. Auch diese 2 Läuferinnen wurden mit grossem Applaus empfangen und es war einfach toll, die glücklichen Gesichter zu sehen. Im Anschluss daran gab es die offizielle Siegerehrung.Herzliche Gratulation auch an die 2. und 3. Platzierten: Sarah Bard (USA) und Cassie Scallon(USA). Bei den Herren gewann Jorle Risa(NOR) vor Fritjof Fagerlund(SWE) und Patrick Reagan(USA). Leider musste Jonas Bund (SWE) nach etwa 35km auf Grund einer Verletzung das Rennen aufgeben.
Nach einem Schlummertrunk im Hotel mit verschiedenen Personen des OK, und den anderen Athleten gingen wir dann mit schweren Beinen aber glücklich ins Bett.

Sonntag 21.08.16: nach einer eher unruhigen Nacht wurden wir mit dem Bus zurück nach Stockholm gebracht, wo ich gemeinsam mit Guy, Fiona und Doro noch einen wunderbaren Tag verbringen durfte. Dann hiess es aber auch schon wieder ab nach Hause....


Eisdiele in Stockholm Gamla Stan
Ein grosses Dankeschön geht auch an den Race Direktor des Ultravasan Peter Fredricson.

http://www.vasaloppet.se/en/news/jarle-risa-and-jasmin-nunige-won-ultravasan-2016/



Dienstag, 2. August 2016

Swissalpine Marathon Davos 2016-7. Sieg super happy

Nach einem sehr guten Saisonstart und dem Sieg am Ecotrail in Oslo, wurde jedoch meine Vorbereitung auf den diesjährigen Alpine von einigen Turbulenzen unterbrochen. Trotzdem durfte ich mit einem guten Lauf meinen 7. Sieg feiern und nun kann ich noch einige Tage gut trainieren und hoffe, dass ich bis am 20.08. in topform bin um am Ultravasan eine gute Leistung zu zeigen.


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heute möchte ich euch aber nichts über den Verlauf des Wettkampfes an sich erzählen, sondern euch einige Fragen beantworten, die mir die Tage am meisten gestellt wurden:

1. Was denkst du die ganze Zeit während den 76km?

-ich bin eigentlich immer sehr konzentriert und bin mit den Gedanken beim Wettkampf. Ich denke an einen lockeren Laufstiel und ein gute Laufgefühl. Gegen Ende des Wettkampfes gehen die Gedanken natürlich immer öfters zum Zieleinlauf und man freut sich auf den kommenden Zieleinlauf.
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2. Wie verpflegst du dich unterwegs?

-am Swissalpine habe ich das Glück, dass ich meine eigene Getränke und Gel von meinen Betreuern bekomme. Ich trinke im Durchschnitt ca. jede 8km einen kleinen Bidon (3dl) mit Winforce Carbo Basic plus gemischt mit Winforce Power Pro plus (1:1). Dazu gibt es ein Ultra Energy Gel auch von Winforce. Neu seit diesem Jahr nehme ich noch jede 20km ein kleines Stück selbst gebackener Reiskuchen, da ich doch letztes Jahr am Alpine und am Ultravasan zum Ende einen kleinen Hungerast hatte. Dieses Jahr war die Verpflegung so perfekt für mich.

3. Was ist der Höhepunkt beim Alpine?

-für mich sicherlich der Durchlauf in Bergün, Passage Keschhütte und der Zieleinlauf im Stadion in Davos

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4. Was tut dir alles weh und wie lange brauchst du Erholung?

-während des Laufes verspürte ich gegen Ende Muskelverspannungen an den Hamstings, jedoch war dies gut erträglich. Früher konnte ich aber nach dem Alpine einige Tage kaum laufen, und sicherlich nicht joggen. Doch in den letzten Jahren habe ich keine Schmerzen mehr nach dem Lauf einfach müde Füsse und Muskeln. Ich denke, dass sich über die Jahre der Körper an diese Belastungen gewöhnt hat. Dies erlaubt mir natürlich auch eine schneller Regeneration und ich bin 3 Tage nach dem Alpine (Dienstags) locker 10km gejoggt und werde so ab Donnerstag wieder mein Training aufnehmen.
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mehr zum Lauf und Resultate findet ihr unter:www.swissalpine.ch

Dienstag, 24. Mai 2016

Ecotrail Oslo 80 KM

Ab nach Oslo an den Ecotrail...
Auf dem Weg zum Flughafen Zürich durfte ich gemeinsam mit Ruedi und Reto einen Check über 6500.- an die Schweiz. MS Gesellschaft übergeben.

Checkübergabe an Schweiz. MS-Gesellschaft mit : Reto Hunziker, Jasmin Nunige, Regula Muralt und Ruedi Frehner
Der Betrag ist Teil des Erlöses von «The Special Run for Special People». Fast 43'000 sfr. wurden bei diesem Projekt www.ruedirennt.ch erlaufen, so dass nebst den ursprünglich definierten Institutionen Special Olympics, Verein Quack und Blind Jogging weitere, sorgfältig evaluierte Projekte für benachteiligte Menschen unterstützt werden können.
«Die grosszügige finanzielle Unterstützung von RUEDIRENNT wird für Gruppenaufenthalte von schwer MS-Betroffenen eingesetzt», erklärt Regula Muralt. In einem solchen Gruppenaufenthalt erleben MS-Betroffene Lebensfreude, abwechslungsreiche Momente und erhalten neue Impulse für ihr oftmals monotones Alltagsleben. «Für kurze Zeit erleben sie eine Normalität, wie sie für gesunde Menschen selbstverständlich ist.»
Die 6500 Franken bedeuten, dass 14 schwer MS-Betroffenen ein Tag im Gruppenaufenthalt geschenkt werden kann. «Die Entlastungsaufenthalte bieten den Betroffenen und ihren pflegenden Angehörigen Zeit, um Kräfte zu tanken», sagt Regula Muralt. «Solche Verschnaufpausen und der Abstand zum Alltag schaffen grundlegende Ressourcen für beide Seiten.

Anschließend ging's direkt  weiter von Zürich nach Oslo, wo ich mich mit Alexandra, einer guten Freundin getroffen habe. Wir genossen den Donnerstag Abend mit einem Spaziergang im neuen und modernen Teil von Oslo dem Hafenviertel Tjuvholmen und Aker Brygge. Ein feines Nachtessen mit frischem Fisch durfte natürlich auch nicht fehlen.
Aker Brygge

Stranden Jasmin und Alexandra
frischer Fisch


Opera

Am Freitag hiess es dann: Vorbereitung für den Ecotrail ecotrailoslo.com vom Samstag, welcher über 80km ausgetragen wurde. Start und Ziel waren jeweils im Stadtzentrum in unmittelbarer Nähe der berühmten Osloer Oper. Weiter ging es durch die Grünanlagen von Oslo hinaus in die Wälder und Seenlandschaft. Das Konzept Ecotrail gibt es nun schon seit einigen Jahren und die Vorreiter dieser Organisation ist Frankreich mit dem Ecotrail von Paris. Nun gibt es von Jahr zu Jahr mehr Organisatoren  welche mit diesem Konzept arbeiten und so findet man dieses Jahr noch weitere Ecotrail. So in Stockholm, Brüssel und Madeira. In den nächsten Jahren werden noch weitere Städte dazu kommen. Es ist ein tolles Konzept, da Trail und Stadt zusammen geführt werden und vor allem steht auch der Umweltschutz (WWF als Partner) im Vordergrund. Es gibt keine Plastikbecher, Transporte nur mit öffentl. Verkehrsmitteln, usw.

Am Samstag um 9h ging es dann los. Ich war schon sehr gespannt auf die Strecke und wusste auch nicht genau, wie ich so früh in der Saison mit den 80km laufen klar komme.

Start 9 h Stadtzentrum

Gleich am Start wurde ein gutes Tempo angeschlagen und ich war erstaunt, dass die Italienerin Simone Morbelli gleich mit der ersten Männergruppe mitlief. So bin ich auch schneller angelaufen, als ich eigentlich geplant hatte. Ich fühlte mich jedoch von Beginn an sehr gut und konnte mich in der 1. Steigung von der Italienerin absetzten, welche zum Schluss  den 3. Rang (7.55.53) hinter der Norwegerin Brynthe Henriette (7.50.35) 3. belegte.
So lief ich meinen Rhythmus weiter und genoss, nach den ersten KM im Stadtteil die tolle Natur. Die Strecke verlief während den ersten 5km in der Innenstadt , wechselte dann aber schnell auf sehr abwechslungsreiche Streckenteile mit Trails und Naturstrassen. Vorbei ging es an verschiedenen Seen und Bauernhöfe, aber auch die typischen norwegischen Sumpfgebiete wurden nicht ausgelassen. So gab es auch einige technisch anspruchsvolle Passagen mit vielen Wurzeln, vermoderten Holzteilen und Sumpf. Da war man froh, wenn man die Laufschuhe doch rel. satt und gut gebunden hatte.
Einer der Höhepunkte war natürlich die Passage im Holmenkollen (km 35) mit der Rollskibahn, Biathlonanlage und der legendären Sprungschanze.
Hotel Holmenkollen

Sprungschanze Holmenkollen

Verpflegungsstation

 Unterwegs hatte es nur 4 Verpflegungsstationen, was bedeutet, dass man doch einiges an Eigenverpflegung mitnehmen musste. Ich bin auch dieses Mal wieder mit Carbo Basic plus und Power Pro plus von Winforce optimal verpflegt gewesen. Dazu nahm ich noch ca. jede 15km ein Gel (Winforce) und etwas selbstgemachten Reiskuchen.
Für mich war dies ideal und ich konnte sogar auf der 2. Streckenhälfte noch zulegen und lief dann ständig an 4. Stelle (hinter 3 Männern).
Aber auch ich musste dann doch noch zum Schluss richtig auf die Zähne beissen. Die letzten 5 km führten entlang der Meeresbucht von Oslo und war auf asphaltiertem Untergrund. Trotz der eindrücklichen Umgebung wurden die Beine sehr schwer und auch der Energietank war leer. Ich musste meine ganz mentale Stärke einsetzen um mein Tempo einigermassen zu halten und ich war überglücklich als ich die Ziellinie als 1. Dame (6.54.41) und Overall 3. erreichte. (ich konnte 5km vor dem Ziel noch den 3. Mann abfangen, welcher eine noch grössere Kriese eingefangen hatte als ich)

Rangliste:
Herren:  1. Jarle Risa (NOR) 6.27.35  2. Hallevard Schjolberg (NOR)  3. Anders Myrland (NOR)
Damen: 1. Jasmin Nunige (CH) 6.54.41 2. Henriette Brynthe (NOR) 3. Simona Morbelli (ITA)
Osloer Fjord
Gratulation von OK-Präsident Tomas Pinas

Für mich war dies ein toller Erfolg und es motiviert mich für die kommenden Wettkämpfe. Der Ecotrail Oslo kann ich nur jedem von euch empfehlen, da es einem ermöglicht eine Städtereise mit einem Trailwettkampf zu verbinden. (es gibt auch noch Distanzen über 45km, 30km, 18km) 
Auch ich und Alexandra genossen noch den Samstag Abend und den gesamten Sonntag in Oslo, wobei wir noch einige Museen und andere Sehenswürdigkeiten erkundet haben. 

Königsschloss

Am Montag hiess es dann Rückflug in die Schweiz. In Davos angekommen wurde ich mit leichtem Schneefall empfangen. Da bin ich jetzt doch froh sind einige Tage Erholung angesagt....